Die Begegnungsstätte „Berks Wald“ liegt nicht in einem offiziellen FSME-Risikogebiet. Dennoch wird Besucherinnen und Besuchern empfohlen, vor einem Aufenthalt eine FSME-Impfung in Erwägung zu ziehen.
Zusätzlich ist es ratsam, Schutzmaßnahmen gegen Zeckenstiche zu ergreifen. Dazu gehören beispielsweise das Tragen von langer Kleidung, das Verwenden von Insektenschutzmitteln sowie das tägliche, gründliche Absuchen des Körpers.
Ausführliche und aktuelle Informationen zu FSME, Risikogebieten, Schutzmaßnahmen und Impfempfehlungen stellt das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite bereit. Besucherinnen und Besucher können sich dort umfassend informieren.
Hier geht es zur FSME Informationssammlung des RKI
Rote Markierung zeigt den Standort der Begegnungsstätte "Berks Wald"
Borreliose ist eine durch Bakterien verursachte Krankheit, die durch Zeckenstiche übertragen werden kann.
Zecken leben vor allem in Wäldern, hohem Gras, Büschen und im Unterholz. Bei Aktivitäten in der Natur besteht daher grundsätzlich ein Kontakt-Risiko.
Borreliose wird durch das Bakterium Borrelia übertragen.
Typische erste Anzeichen können ringförmige Hautrötung um die Einstichstelle, Müdigkeit, Fieber oder Kopf- und Gliederschmerzen sein.
Eine Impfung gegen Borreliose gibt es derzeit nicht. Wird die Krankheit jedoch früh erkannt, kann sie in der Regel gut mit Antibiotika behandelt werden.
Bei auffälligen Symptomen nach einem Zeckenstich sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Folgende Schutzmaßnahmen werden empfohlen:
Ausführliche und aktuelle Informationen zu FSME, Risikogebieten, Schutzmaßnahmen und Impfempfehlungen stellt das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite bereit. Besucherinnen und Besucher können sich dort umfassend informieren.
Hier geht es zur Lyme-Borreliose Informationssammlung des RKI
Diese Hinweise dienen der Vorbeugung und Sensibilisierung,
damit alle Gäste die erlebnispädagogischen Angebot sicher und unbeschwert genießen können.